RopeCon® verbindet Abbau mit Brecher im Tal.Steile Anlage in unwirtlichem Klima.

 

Die Anforderungen.

Eine bestehende Mine soll erweitert werden. Das Abbaugebiet befindet sich ca. 400 m über dem Niveau, auf dem der Brecher steht. Ein Transportsystem muss also eine relative große Körnung von ca. 500 mm fördern können. Ein neuer Brecher auf Höhe des Abbaugebiets soll vermieden werden. Eine weitere Anforderung ist das unwirtliche Klima mit Schnee und starkem Wind. Ca. 400 t/h an Erz müssen zur Weiterverarbeitung ins Tal gebracht werden.



Unsere Antwort.

Das steile Gelände und die relativ große Körnung sprechen für einen RopeCon®. Die Anlage überwindet die Strecke mit nur 3 Stützenbauwerken. Auch die Gefälle mit knapp 50 % Neigung sind für einen RopeCon® gut geeignet. Durch den Aufbau des Fördergurts mit den in regelmäßigen Abständen montierten Radsätzen wird das Material zusätzlich auf dem Gurt stabilisiert und es können größere Neigungen realisiert werden als bei konventioneller Technik. Durch den großen Höhenunterschied vom Abbaugebiet ins Tal regeneriert das System außerdem über das Bremsen Energie, die wieder ins Netz zurückgespeist werden kann.



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System: RopeCon®
Transportiertes Material: Golderz
Horizontale Länge: 1.740 m
Höhenunterschied: -390 m
Förderleistung: 400 t/h
Motorleistung in Betrieb: -400 kW