Von einem Werk ins andere.Stückguttransport über Fabrikgelände.

 

Die Anforderungen.

In einem großen Industriebetrieb soll Stückgut mit Sonderabmessungen zwischen zwei Werken transportiert werden. Die Abmessungen der einzelnen Teile sind 5.000 mm x 2.000 mm x 1.500 mm und sie wiegen je knapp unter einer Tonne inkl. Tragegestell. 30 Stück pro Stunde sollen transportiert werden. Die Route führt über bebautes Gelände. Die Beeinträchtigung der bestehenden Infrastruktur durch das neue System soll möglichst gering gehalten werden.



Unsere Antwort.

Ein Seilbahnsystem erfüllt die hier beschriebenen Anforderungen zur Gänze. Bei der angedachten Lösung übergibt die Fördertechnik der ersten Werkshalle das Stückgut an die Seilbahn. Die Fördertechnik der zweiten Werkshalle nimmt die Ware dann wieder entgegen. Alles läuft automatisch ab und ist in die übergeordnete Steuerung der Fördertechnik integriert. Die Route verbindet die beiden Werkshallen in einer direkten Linie und überquert die bestehende Infrastruktur mit Gebäuden von bis zu 30 m Höhe.

Das Stückgut selbst wird zum Schutz vor Witterungseinflüssen in einer geschlossenen Kabine transportiert. Jeweils 2 Kabinen bilden zusammen ein Fahrzeug. Insgesamt schafft die zweispurige Pendelbahn 16 Fahrten, also 32 Stück pro Stunde. Außerdem wäre es möglich zusätzlich Personen mit derselben Anlage zu transportieren und so neben dem Material auch die Mitarbeiter einfach und schnell von einem Werk ins andere zu bringen.



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System:Seilbahn
Transportiertes Material:Stückgut
Horizontale Länge:770 m
Höhenunterschied:10 m
Nutzlast je Fahrzeug:2 x 800 kg
Förderleistung:32 Stk/h
Motorleistung in Betrieb:300 kW