Transport von Tunnelausbruch über einen Fluss. Verschiedene Materialien und Betrieb in beide Richtungen.

 

Die Anforderungen.

Im Rahmen eines Tunnelbauprojekts muss das Ausbruchmaterial über 350 m auf das gegenüberliegende Flussufer transportiert werden. Es soll dabei möglich sein, zwei verschiedene Materialien zu transportieren, die in separate Silos abgeworfen werden. Pro Stunde fallen ca. 1000 t an Material mit einer Korngröße von bis zu 300 mm an.

Zudem soll die Anlage in beide Richtungen betrieben werden können, um so das Restmaterial wieder zurück über den Fluss auf die dortige Halde zu bringen.

Unsere Antwort.

Mit dem RopeCon® lässt sich der Fluss mühelos überspannen. Je eine Stütze am Flussufer ermöglicht das Spannfeld ohne Zwischenbauwerke im Fluss. Die Anlage sieht den Betrieb in beide Richtungen vor. Somit kann mit ihr auch das Restmaterial zurück auf die Halde gebracht werden.

Der Wartungsaufwand beschränkt sich auf die Stationen, da es keine beweglichen Teile auf der Strecke gibt. Die Laufräder sind fix mit dem Gurt verbunden und passieren so immer wieder die Station, wo sie einfach und sicher gewartet werden können.

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System RopeCon®
Transportiertes Material Tunnelausbruch
Horizontale Länge 350 m
Höhenunterschied 50 m
Förderleistung je Richtung 1.000 t/h
Motorleistung in Betrieb (bergwärts und talwärts) 130 / -85 kW