Transport in zwei Richtungen mit einem System.Effizienter Anschluss von neuem Werk zum Hafen.

 

Die Anforderungen.

Ein neues Zementwerk wird in der Nähe des Kalksteinabbaus geplant. Von hier aus soll Klinker zum ca. 11 km Luftlinie entfernten Hafen abtransportiert werden. Folgt man dem Straßenverlauf, verlängert sich die Strecke um etwa 6 km. Zudem ist die Straße im Bereich des Abbaugebiets eher steil. 1.500 t/h an Material müssen zum Meer befördert werden.

Doch damit nicht genug: Das Zementwerk wird mit Kohle betrieben. Diese wird am Hafen angeliefert. Bis zu 1.500 t/h müssen zum Werk gebracht werden, um den Prozess zu befeuern.



Unsere Antwort.

Für diesen Anwendungsfall schlagen wir einen RopeCon® vor. Aufgrund der topographischen Gegebenheiten wird dieser in 2 Sektionen zu je ca. 5,5 km Länge geplant. Der RopeCon® erreicht in diesem Fall eine Reduktion der Förderlänge durch eine gerade Linie. Lediglich bei der Übergabe von Sektion 1 zu Sektion 2 ist ein Richtungswechsel vorgesehen. Mehrere Straßen, Strom- und Telefonleitungen, landwirtschaftliche Nutzfläche sowie Wald werden gequert. Für den Transport in beide Richtungen wird nur ein System benötigt: beide Materialien werden in einem Gurt transportiert. Eines liegt im Obergurt, während zeitgleich das zweite in den Untergurt geladen wird. So kann eine komplette Anlage eingespart werden.



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System:RopeCon®
Transportiertes Material:Klinker und Kohle
Horizontale Länge:11.000 m
Höhenunterschied:445 m
Förderleistung:1.500 t/h
Anzahl Sektionen:2
Motorleistung in Betrieb:730 kW